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„Von
der Jury bevorzugt wurden diejenigen Improvisatoren, die eine persönliche
Sprache entwickelten und in deren Spiel als Prozess der Klangsuche sich
eine besondere musikalische Qualität widerspiegelte. Weitere entscheidende
Kriterien waren Fragen der Kontinuität, der Zeitgestaltung und des
Verhältnisses zwischen Form und Inhalt, des Empfindungsvermögens
und des Umgangs mit momentanen Ereignissen in einer freien, aber kohärenten
Sprache.“ ausder pressemitteilung zum 'concours
de reding“, an welchem strøm den 1.preis gewann, oktober
04
„…Les Biennois Gaudenz Badrutt et Christian Müller ont ainsi
développé leur façon d'entendre les choses, entremêlant
des couches de sons samplés, bidouillés, rallongés et fractionnés,
tandis qu'apparaissait au coup par coup une clarinette basse qui gonflait de
traits épicés ce soufflé musical. Du haut de la galerie,
le dernier Biennois de service, Christoph Lanz, balançait ses images vidéo à l'écran,
en gardant l'initiative de les reconstruire au gré de l'émulsion
spontanée qui se tramait entre les univers visuels et sonores. Là encore,
d'incroyables extraits d'un film documentaire traitant des méfaits de
la catatonie dans les années quarante soutenaient le dialogue avec un
sens de l'économie et de la rupture assez frappant, quand, à la
manière d'un Kandinsky peut-être, les évocations réalistes
firent place à un entrelacs de lignes à la pulsation digitale...“ journal
du jura du 09.09.2003
„Die Musik (Gaudenz Badrutt, Christian Müller) setzt keine Ruhepunkte,
weckt Erinnerungen, animiert zu ausgelassenen Tänzen, hebt die Stimmung
und heizt die Atmosphäre auf.“ theater.de
vom 21.10.03, zur theatermusik in 'wünschen hilft' am tif dresden
„…, so spielt man hier in einer nach hinten tunnelartigen in einen
Abgrund versinkenden, die Bühne ganz ausfüllenden abstrakten Konstruktion
von Damian Hitz, die zwei schiefe Ebenen zu einem Bogen fasst und zusammen mit
der funktionalen, stellenweise unerhört starken Musik der Gruppe strøm
allein schon jenes Bedrohliche, Schiksalshafte, Katastrophale impliziert, das
am 'Verfall einer Familie' – so der Untertitel des Roman – exemplifiziert
wird.“ der bund, 7.9.06, anlässlich von 'buddenbrooks'
am stadttheater bern
„Den Höhepunkt hat die Lübecker Kaufmannsfamilie überschritten,
jetzt gehts bergab. Die Schreckschüsse aus dem Orchestergraben (Musik: strøm)
signalisieren es überdeutlich.“ tagesanzeiger,
7.9.06, anlässlich von 'buddenbrooks' am stadttheater bern
„Besondere Bedeutung kommt in Brüeschs Inszenierung der
Musik des Duos strøm zu; Christian Müller und Gaudenz Badrutt
untermalen und unterstützen die Handlung auf der Bühne mit live
gespielten Klängen zwischen Geräuschkulisse und Ländler…“ südostschweiz,
17.2.05, anlässlich von 'messer in hennen' am stadttheater chur
„Was anfänglich wie Spurensuche und streckenweise verirrtes Herantasten
daherkam, entpuppte sich immer mehr zu einem wahren High Noon. Da erzeugte Zumthor
ein Perkussionsgewitter, um daraufhin in sanfte Tupfer abzugleiten, damit eine
Spannung erzeugend, die Müller aufnahm und dagegenhielt. Christian Müller
ist ein Könner im Umgang mit seinem PC. Seine durchgeführten Feinabstimmungen
zwischen Bassklarinette und Computer, vordergründig unkoordiniertes Suchen,
erwiesen sich im Grunde aber als Verwirklichen eines klar definierten Planes:
das Salz im High Noon Müller-Zumthor..“ 08.10.07
domenic buchli, bündner tagblatt, zum soundhundkonzert von peter conradin
zumthor & christian müller
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